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Die Stadt Rotenburg an der Fulda

 rotenburg rathaus

Fakten Rotenburg an der Fulda

Fläche: 79,84 km²
Einwohner: 14.200 (Kernstadt plus Stadtteile)
Landkreis: Hersfeld-Rotenburg

Zur Webseite Rotenburg an der Fulda

Wir in Rotenburg

Das Kleinod Rotenburgs ist die historische Altstadt mit zahlreichen Fachwerkbauten, zwei mittelalter- lichen Kirchen und dem landgräflichen Schloss mit angrenzender Parkanlage. Der Kernbereich der Stadt, die erstmals 1248 urkundlich erwähnt wurde, liegt in das Fuldatal eingebettet an der Bundesstraße 83 zwischen Fulda und Kassel. Weitere acht Ortslagen im Fuldatal und ihren Seitentälern gehören zum Stadtgebiet. Aufgrund der guten klimatischen Verhältnisse - Rotenburg erfreut sich durch seine geschützte Tallage eines milden Klimas, von April bis September werden 14,2° Celsius im Durchschnitt gemessen - trägt die Stadt das Prädikat Luftkurort. Als „Stadt am Fluss“ besitzt sie zusätzliche Attraktivität. Der historische Marktplatz ist Veranstaltungsort für zahlreiche Feste, die Besucher von weither anlocken.

Optisch und wirtschaftlich geprägt wird das Stadtbild von dem auf dem Rotenburger Hausberg gelegenen Herz-und-Kreislauf-Zentrum mit weiteren angeschlossenen Kliniken, Hotelanlagen und einer Veranstaltungshalle von überregionaler Bedeutung. Doch auch das Kreiskrankenhaus, weitere Betriebe aus dem Gesundheitsbereich sowie die im Studienzentrum der Finanzverwaltung und Justiz zusammengefassten Weiterbildungseinrichtungen sind wichtiger Bestandteil des wirtschaftlichen Lebens in Rotenburg.

Die Stadt Rotenburg an der Fulda ist im Regionalplan Nordhessen als eigenständiges Mittelzentrum für die Versorgung der Region ausgewiesen. In der ehemaligen Kreisstadt finden sich Außenstellen der Kreisbehörden und des Finanzamts. Daneben unterhält die Bundeswehr einen Kasernenstandort im Stadtgebiet. Im gesamten Stadtgebiet gibt es fünf Kindertagesstätten, zwei Grundschulen, eine weiterführende Schule mit gymnasialer Oberstufe und eine Schule für Lernhilfe.

Eine besondere Herausforderung stellt für die Rotenburger die Aufgabe dar, die mittelalterlichen Stadtstrukturen an moderne Verhältnisse anzupassen. Die teilweise denkmalgeschützten Gebäude lassen oftmals nur kleinflächige Verkaufsstrukturen zu, der kompakte Stadtkern bietet geringe Parkmöglichkeiten. Zusätzliche Begrenzung erzeugt die Lage im Fuldatal, das hier seine engste Stelle hat und auch der Bahnlinie und Bundesstraße Platz bieten muss. Standortvorteile und Beeinträchtigungen liegen also dicht beieinander und erfordern geschickte Lösungen.

Zusätzlich zum breiten Dienstleistungsangebot im Bereich der Gesundheitswirtschaft und dem vorhandenen Verwaltungs- und Bildungsangebot ist die Stadt an der Fulda touristischer Anziehungspunkt für Rad- und Wasserwanderer sowie Wohnmobilisten. Die Zukunft Rotenburgs liegt im Ausbau von Freizeit- und Tourismuswirtschaft und der Gesundheitswirtschaft. Mit der Verknüpfung der beiden Schwerpunkte könnte ein Profil aufgebaut werden, das in dieser Kombination in Hessen einzigartig ist. Mit dem 2009 ins Leben gerufenen MuzKKKa, dem Museum für zeitgenössische Kunst, Kultur und Karikatur, wurde ein Schritt in die richtige Richtung getan. Es zieht viele Gäste ins Fuldatal, die zum Teil mehrere hundert Kilometer Fahrt für die Anreise gerne hinnehmen.