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Wofür steht ZuBRA?



Die ZuBRA-Bürgermeister Horst Groß, Bebra, Georg Lüdtke, Alheim, Manfred Fehr, Rotenburg a. d. Fulda (seit März 2012 Christian Grunwald) bei der Eröffnung einer ZuBRA- Informationsveranstaltung im Mai 2010

ZuBRA steht für die Zusammenarbeit der drei Kommunen Bebra, Rotenburg und Alheim in der Pro Region Mittleres Fuldatal. Die drei Kommunen haben ein gemeinsames Entwicklungskonzept (Integriertes Handlungskonzept, IHKon) erarbeitet. Die hierbei durchgeführte Analyse zeigt deutlich, dass unter den aktuellen Vorzeichen eine Entwicklung zu erwarten sein wird, die von Abwanderung und ihren Folgen geprägt ist. Mit diesem Wissen gilt es, die negativen Entwicklungstrends umzukehren und durch gemeinsames Handeln in eine positive Zukunftsoption zu wandeln.

Mit einer gemeinsamen Planungskultur in Bebra, Rotenburg a. d. Fulda und Alheim soll über die im IHKon dargestellten Maßnahmen erreicht werden, dass die Visionen für ZuBRA keine Visionen bleiben, sondern tatsächlich Realität werden. Hierfür gilt es, die Menschen in ZuBRA im großen Gemeinschaftsprojekt „Stadtumbau“ mitzunehmen, deren Motivation und Engagement zielgerichtet aufzugreifen und im Sinne einer nachhaltigen Stadtentwicklung umzusetzen.

Anstelle lokaler Konkurrenz soll das Bewusstsein für die Notwendigkeit einer regionalen Aufstellung und Verantwortung entstehen, die zu einer positiven Zukunftsperspektive führt.

Dazu ist die Öffentlichkeit mit einzubinden, um möglichst viele Akteure unter den Bürgern zu gewinnen und mit diesen gemeinsam die notwendigen Maßnahmen umzusetzen.

Festgeschrieben sind die Ziele in den Visionen für ZuBRA im Jahr 2030.

Hier stellen sich die drei ZuBRA-Kommunen vor.